Aktuelles – Termine | Seite 5

Podiumsdiskussion

Wir laden recht herrzlich zu unserer Podiumsdiskussion am 8.05.2014 ab 19:00Uhr in die Räume der Volkssolidarität im Volkshaus (Laubegaster Ufer 22) ein.

Zu dieser Podiumsdiskussion werden die Kandidaten der Kommunalwahl (Wahlbezirkes Laubegast) die Möglichkeit erhalten, sich und ihr Program mit dem Publikum und anderen Kandidaten zu diskutieren.

 


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Feierliche Verlegung der Stolpersteine am 5.12

Hiermit laden wir Sie recht herzlich zur Stolpersteinverlegung am 05.12.2013 nach Laubegast  ein.

Im Stadtteil werden an diesem Tag, vom Künstler und Projektbegründer Gunter Demnig, fünf Steine persönlich verlegt. Beginn ist 14:15 Uhr in der Gemünder Straße 7. Der zweite Verlegungsort befindet sich in der Leubner Str. 2, 14:40 Uhr. Anschließend geht es an das Laubegaster Ufer 23 um 15:00 Uhr und endet 15:30 Uhr am Kleinschachwitzer Ufer 68.

Die Orte sind durch weiße Streifen gekennzeichnet, die z. B. an Laternen befestigt sind.

Mit einer feierlichen Zeremonie in der jüdischen Gemeinde wird dieser besondere Tag ausklingen. Hier sind alle Interessierten ab 19:00 Uhr willkommen.

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme. 


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Laubegaster Advent

Auch dieses Jahr wird sich das Netzwerk Laubegast ist Bunt wieder an dem Laubegaster Advent beteiligen. Dazu laden wir recht herrzlich am 16.12.2013 in das Breitengrad (Altlaubegast 8) in Laubegast ein. An diesem Tag möchten wir ab 19.00Uhr mit Weihnachtlichen Köstlichkeiten aus aller Welt einen schönen Abend verbringen. 

Ab 20.00Uhr wird der Chor „Windakord“ unter der Leitung von Paul Hoorn den Abend mit Weihnachtsliedern begleiten.

Alle Interessierten sind recht herrzlich eingeladen. Kennt jemand weihnachtliche Spezialitäten so darf er diese gern an dem Abend mitbringen um die bereits Vorhandenen zu erweitern.


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Verlegung von Stolpersteinen

Bei der Verlegung von Stolpersteinen handelt es sich um ein Projekt zur Erinnerung an jüdische Mitbürger, die Opfer des Nationalsozialismus wurden. Die Idee stammt von dem Künstler Gunter Demnig, der die Stolpersteine auch persönlich verlegt. Wir als Netzwerk wollen für fünf Opfer des Nationalsozialismus, die in Laubegast oder der näheren Umgebung lebten oder arbeiteten, diese „Stolpersteine“ verlegen. Dabei handelt es sich um 10 x 10 cm große Pflastersteine aus Messing, die vor dem letzten freiwilligen Wohn- oder Arbeitsort eines Opfers im öffentlichen Verkehrsraum verlegt werden. Auf diesen Stolpersteinen steht jeweils der Name des Opfers, sein Geburtsjahr und sein Schicksal.

Viele weitere Informationen über diese Stolpersteine und vor allem über die Recherche zu den jeweilig betroffenen Personen könne auf der Internetseite www.headblog.de/stolpersteine eingesehen werden. Zudem möchten wir auf unsere öffentliche Veranstaltung am 22.10 im großen Saal der Volkssolidarität am Laubegaster Ufer hinweisen. An diesem Abend möchten wir den Interessierten alles Rund um die Lebensgeschichten der Betroffenen, sowie alles über die Stolpersteinverlegungerzählen.

Alle wichtigen Flyer können direkt über die unteren Links aufgerufen werden:

Flyer_Stolpersteine

Postkarte_web_1

Postkarte_web_2


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Aktuelle Beobachtungen

Heiko weißt uns darauf hin, dass wir keine aktuellen Beobachtungen auf unsere Seite dokumentiert haben:

 „Ich beobachte gerade, dass es schon seit einem jahr keine beobachtungen mehr gab….das geht natürlich gar nicht oder wollt ihr, dass euch die gelder gekürzt werden?????? also mal schnell das jugendhaus mit edding und spray losschicken und was schönes malen lassen……damit eure welt wieder in ordnung kommt…beste grüsse“

Unsere Antwort Darauf:

Hallo Heiko,

Du hast vollkommen Recht, wenn du sagst, dass die Zahl der Beobachtungen von rechtsextremer Propaganda in Laubegast hier auf der Website in letzter Zeit sehr gering war. Dies liegt schlicht und ergreifend daran, dass die Präsenz von neonazistischen Aufklebern, Graffitis etc. in Laubegast tatsächlich abgenommen hat. Unserer Meinung nach hat dies verschiedene Gründe. Zuallererst spricht es für den Erfolg unserer Netzwerkarbeit, die die Anwohner im Stadtteil für dieses Problem sensibilisiert haben. Rechtsextreme Propaganda wird nun von mehr Menschen im Stadtteil wahrgenommen, erkannt und schneller entfernt. Diese Entwicklung begrüßen wir ausdrücklich und freuen uns einen Beitrag zu dieser Entwicklung leisten zu können, auch wenn dies leider nicht bedeutet, dass das Problem Rechtsextremismus in Laubegast damit ebenfalls überwunden ist.

Zum anderen hat der Rückgang möglicherweise auch damit zu tun, dass unsere Arbeit auch die Neonazis selbst vorsichtiger gemacht hat. Denn selbst wenn die Propaganda im öffentlichen Raum weniger auffällig ist, heißt das natürlich nicht, dass damit auch die Täter verschwunden sind. Diese sind immer noch in Laubegast unterwegs und auch aktiv. Vielleicht spüren sie nun aber etwas mehr Widerstand gegen ihr Gedankengut oder sie halten sich bewusst zurück, um das Thema Rechtsextremismus in Laubegast etwas aus dem Focus zu rücken.

An dieser Stelle möchten wir außerdem klarstellen, dass sich die Höhe unserer Förderung durch das „Lokale Handlungsprogramm für Toleranz und Demokratie“ (LHP) selbstverständlich nicht an der Anzahl von Fällen rechtsextremer Propaganda im öffentlichen Raum orientiert. Vielmehr werden durch das LHP Projekte gefördert, die sich auf lokaler Ebene für Solidarität, Toleranz, Demokratie und Vielfalt einsetzen.


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Kommentare auf unserer Internetseite

Solche Nachrichten erreichen uns auch. Ein Netzwerkmitglied antwortete mit ….

 Ihr übertreibt maßlos mit den Schmierereien..!! Ich hab noch nie was gesehen was rassistisch oder nazistisch ist..!! und ich wohne im Kreiß Laubegast..ALso hört auf unseres schönes Laubegast in den Dreck zu ziehen..am Besten ihr nehmt eure Scheiß seite und eure Scheiß Projekte und packt zusammen..denn eure Provokationen ziehen bloß noch mehr ?Kaputte? an.Ihr macht alles noch Schlimmer!!!!!! also ignoriern und dann wird alles gut..!!(woanders funktioniert das auch)

 unsere Antwort:

 Also, ich will versuchen auf deinen Kommentar auf „Laubegast ist bunt“ zu antworten, auch wenn’s reichlich spät ist und du die Sache womöglich gar nicht mehr auf dem Schirm hast. Egal, mir ist’s wichtig überhaupt reagiert zu haben, denn was du schreibst reizt durchaus zum Widerspruch, aber nicht nur, wie du sehen wirst.

„Das mit den Schmierereien ist übertrieben“. Gut. Es springt einen nicht gerade an, das stimmt wohl. Und es gibt Orte, da ist es schlimmer. Auch das ist richtig, zweifellos, aber solche Orte finden sich sowieso immer.

Es hängt auch davon ab, wie und worauf man seine Aufmerksamkeit richtet und, wichtiger, die einschlägige Ideologie kommt inzwischen seltener plump, „schreiend“ und plakativ daher.

Wenn ich so „hamsterradmäßig“ durch meinen Alltag eile, krieg‘ ich auch nichts mit. Aber wenn man sich mal Zeit nimmt und schaut, wie es so vor der eigenen Haustür aussieht, da wird man fündig und nicht zu knapp. Und vor der eigenen Haustür nachzusehen, mach ich vorallem deshalb, weil ich verdammt gerne in Laubegast wohne (Bald 15 Jahre jetzt, mit einer längeren Unterbrechung. Ich bin eine Rückkehrer, sozusagen). Da wird nichts „in den Dreck gezogen“, wie du schreibst.

Andererseits will ich mir keine Illusionen machen – Eine Idylle ist auch Laubegast nicht; die gibt’s eh nirgendwo. Klar, man riskiert dann, als „Nestbeschmutzer“ abgestempelt zu werden. Ich glaube, genau das willst du uns um die „Ohren hauen“ wenn du schreibst „eure Provokationen ziehen bloß noch mehr Kaputte an“.

Ich sehe aber auch durchaus eine Gefahr für uns: Man gerät rasch in den Sog, hinter jeder Ecke eine Gefahr, einen Feind zu wittern, einen jeden zu verdächtigen. (Das haben ja die Linken fast überall in der Welt zur Perfektion getrieben, wenn mir der Vergleich mal erlaubt sei.) Wenn es soweit käme, dann wäre das mit dem „Nestbeschmutzer“ berechtigt. Und da bin ich dir fast schon wieder dankbar für deine „Provokation“. Das wissen wir und das wollen wir beachten und wir wissen auch (der Griff in die Sprüchekiste sei mir erlaubt): „Die Feindschaft zu einem Feind macht die Verfeindeten immer ähnlicher.“

Es geht nicht darum beständig einen Feind zu bekämpfen, sondern es geht darum der „braunen Ideologie“ die Gefolgschaft abspenstig zu machen bzw. es gar nicht erst zu einer Gefolgschaft kommen zu lassen und dann passiert das was du selbst am Schluss schreibst: „ignorieren und dann wird alles gut“. Wer einigermaßen immun gegen die braunen Einflüsterungen ist, der ignoriert diese natürlich und der Ideologe macht sich nur noch lächerlich mit seinen Parolen. Das klingt einigermaßen idealistisch, ich weiß. Aber irgendwie muß man ja mal anfangen!

 So, das war’s vorläufig. Auf deine Antwort wär ich schon gespannt, aber eine Bitte: ohne „scheiß“ und so.


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Laubegaster Advent

Internationales Laubegast am 11.12.2012, 19.30 Uhr im Breitengrad, Alt laubegast 8.
Bei Kerzenschein und Leckereien anderer Länder freuen wir uns auf einen regen Austausch über Rituale und (Weihnachts-) Feste in unterschiedlichen
Kulturen. Ab 20.30 Uhr beginnt der Auftritt des Chores Windaccord unter der Leitung von Paul Hoorn (Das Blaue Einhorn)-

Unter dem Motto „Internationales Laubegast – Süße Köstlichkeiten und Musik aus aller Welt“ sind Alle recht herzlich eingeladen, die Adventszeit gemeinsam zu verbringen.

Flyer_Laubegaster_Advent


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Deutschland erfindet sich neu

„Deutschland erfindet sich neu“

Ein Stück von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund, die ein „Migrationstraining für Deutsche“ inszenieren. Die interkulturelle Theatergruppe tourt seit dem Frühjahr durch Dresden und „erspielte“ einen Erfolg nach dem anderen.

Am Freitag, den 05.10.2012 um 19.30 Uhr wird in der Aula der 64. Mittelschule (Linzer Straße 1), Dresden-Laubegast eine Dokumentation des Stücks mit spielerischen Auszügen gezeigt.

EINE VERANSTALTUNG IM RAHMEN DER INTERKULTURELLEN TAGE DRESDEN vom Netzwerk „Laubegast ist bunt! Netzwerk Vitae Laubegast“

Eintritt frei, Spenden sind am Ausgang für die offene Jugendarbeit „Turm-Treff“ der evang.-luth. Kirchengemeinde Dresden- Leuben erbeten.

Faltblatt

Plakat

 

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.


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